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Venus D
- Marstek Modbus Suite 3.0.1 und 3.1-Beta: Ladeprognose und Registerprüfung 3.0.1 repariert den Start nach einem nicht erreichbaren Speicher. Die 3.1-Betas planen „Zeit bis voll“ in der Reihenfolge des BMS und prüfen die Registerkarten von Venus D, A und E v3 gegen die Firmware.
- Venus-Firmware: Vorzeichen-Bug, tote CAN-Nachrichten und der Watchdog Drei Funde aus der Firmware-Analyse: ein Register, das beim Entladen Unsinn liefert, ein Schreibblock, dessen CAN-Nachrichten niemand auswertet, und die Ursache der 30-Minuten-Resets.
- Marstek Firmware Archiv: Vom Ordner zum geprüften Archiv Aus einer Sammlung hochgeladener Dateien wurde eine Pipeline: Einreichung per Issue, CRC-16-Prüfung gegen die Marstek-API, Übersetzung, Abgleich mit einem zweiten Archiv und eine maschinenlesbare Liste.
- Marstek BLE Control: Firmware aus dem Archiv direkt im Browser Die Browser-Version von Marstek BLE Control holt Speicher-Firmware jetzt selbst aus dem Firmware-Archiv, prüft die SHA-256-Summe und spielt sie per Web Bluetooth ein. Herunterladen und Datei auswählen entfällt.
- Marstek BLE Bridge 1.3.10 bis 1.3.15: Firmware aus dem Archiv wählen Die Bridge kann Speicher-Firmware jetzt direkt aus dem Firmware-Archiv holen, mit SHA-256-Prüfung. Dazu Regler für die Leistung, ein klarerer Verbindungsstatus und lesbarere Texte.
- Marstek Modbus Suite 3.0: Wenn die Firmware recht hat Für Version 3.0 habe ich die Registerkarten der Venus D und A gegen die Firmware geprüft. Wo beide sich widersprachen, hat die Firmware gewonnen – mit ein paar unbequemen Folgen für bestehende Installationen.
- Aus den 3.0-Betas: Solar-Durchleitung, abgeschaltete Speicher, Packzahl Dreizehn Betas und drei Release-Kandidaten haben Version 3.0 geformt. Hier die Geschichten dazwischen: eine Venus A mit falsch gelesener Durchleitung, ein ausgeschalteter Speicher und ein Panel, das sich selbst widersprach.
- Modbus-Proxy als Home-Assistant-Add-on: Ein Patch für die Marstek Venus D Ein Modbus-Proxy lässt mehrere Clients auf einen Server zugreifen. An einer Marstek Venus D bleibt er allerdings hängen, weil die Firmware Fehlerantworten falsch auszeichnet. Ein gepatchter Fork des Add-ons behebt das.
- Marstek BLE Bridge: Venus E 3.0, Leistungsklassen, offener Access Point Die Venus E 3.0 antwortet mit einem kürzeren Frame als die Venus D und ließ das Panel ewig drehen. Dazu: richtige Leistungsklassen je Modell, ein ehrlicher Fortschrittsbalken und ein Setup-Netz ohne unbekanntes Passwort.
- Marstek Modbus Suite 2.1 und 2.2: Gerätename, Defaults, Einstellungen Nach dem Panel kamen die Fragen aus dem Alltag: wie das Gerät heißt, was standardmäßig eingeschaltet ist und wo die Einstellungen liegen. Dazu ein Register, das keine Packzahl ist.
- Marstek Modbus Suite 2.0: Ein eigenes Panel, das auch schreibt Version 2.0 bringt ein Panel mit sieben Reitern in die Seitenleiste von Home Assistant, ohne zusätzliche Karten und mit Schreibzugriff. In den Betas dahin stellten sich einige Annahmen über „normal“ als falsch heraus.
- Marstek Modbus Suite 1.4: Venus A aus der Firmware, Pack 7, Laufzeiten Die Registerkarte der Venus A stammt jetzt aus der Firmware statt aus einer CSV, die Venus D bekommt Pack 7, und vier berechnete Sensoren schätzen Laufzeit und Verschleiß. Dazwischen: ein Fehler, der Sensoren spurlos verschwinden ließ.
- Marstek BLE Bridge 1.1 bis 1.3: Umbenennen, Deutsch, Reload Aus der ersten Version wurde ein Werkzeug für den Alltag: Bridge umbenennen, Passwort ändern, Oberfläche auf Deutsch – und ein Seiten-Reload, der das Dashboard nicht mehr leert.
- Marstek BLE Bridge: Der Venus-Speicher im Netzwerk Bluetooth reicht durch eine Wand, der Speicher steht im Keller. Ein ESP32 hält die Verbindung und liefert die Weboberfläche gleich mit aus – ohne Cloud und ohne App.
- Marstek Venus D: Drei Controller, eine Registerkarte Was steckt in einer Venus D? Drei STM32-Prozessoren, die über CAN und RS485 miteinander reden. Ein Repository dokumentiert, was die statische Ghidra-Analyse ihrer Firmware ergeben hat.
- Marstek Offline Endpoint: Schluss mit dem 30-Minuten-Reset Ein Venus D, der alle 30 Minuten für Sekunden aus dem Netz verschwindet, ist kein Netzwerkfehler. Ein kleiner Container, der den Cloud-Upload lokal beantwortet, beendet das – gemessen und auf einem zweiten Gerät bestätigt.
- Marstek Modbus Suite 1.1: Die Venus D gegen die Firmware geprüft Der Fork begann mit einer Venus D, deren Modbus-Dienst immer wieder hängen blieb. Bis 1.1.0 entstand daraus eine Registerkarte, die gegen die Firmware-Tabelle und gegen die Anzeige des Geräts nachgemessen ist.
- Marstek Firmware Downloader 2.0: Firmware sichern, bevor sie weg ist Version 2.0 des Firmware-Checkers ist komplett neu geschrieben: mobiltauglich, mit Update-Hinweis je Gerät und Download samt Spende ans Archiv in einem Klick. Es ist ein Fork des Werkzeugs von Remko Weijnen.
- Marstek BLE Control: Die Venus D im Browser steuern Eine Webseite, ein Klick auf „Verbinden“, und die Venus D lässt sich ohne App und Konto einstellen – samt Firmware-Updates über Bluetooth. Das Release ist ein Fork von Hypfers Venus-Werkzeug.
- Marstek Firmware Archiv: Damit ein Downgrade möglich bleibt Marstek liefert nur die aktuelle Firmware aus, der Link verschwindet mit dem Update. Das Archiv sammelt die Originaldateien samt übersetzten Release Notes und Prüfsummen.
- Marstek Venus D: Alle Modbus-Register von 30000 bis 49999 gescannt 10.000 Register hinter 30000 und 40000 abgefragt, mit der ViperRNMC-Registertabelle abgeglichen und die Lücken dokumentiert: Pack-Header, Netzwerkregister und Strings, die bisher fehlten.