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Notizen und Anleitungen zu Home Assistant, Speichern, Reverse Engineering und eigenen Tools.
- Galerie für Pixelpanels: 159 fertige Motive in der 2.4.0-Beta Ein Bild aufs Panel zu bringen hieß bisher: Datei suchen, ablegen, absoluten Pfad eintippen. Die Vorabversion 2.4.0 liefert Pixelart-Motive mit und zeigt sie per Auswahlfeld oder Aktion an.
- Marstek Modbus Suite 2.0: Ein eigenes Panel, das auch schreibt Version 2.0 bringt ein Panel mit sieben Reitern in die Seitenleiste von Home Assistant, ohne zusätzliche Karten und mit Schreibzugriff. In den Betas dahin stellten sich einige Annahmen über „normal“ als falsch heraus.
- Marstek Modbus Suite 1.4: Venus A aus der Firmware, Pack 7, Laufzeiten Die Registerkarte der Venus A stammt jetzt aus der Firmware statt aus einer CSV, die Venus D bekommt Pack 7, und vier berechnete Sensoren schätzen Laufzeit und Verschleiß. Dazwischen: ein Fehler, der Sensoren spurlos verschwinden ließ.
- Marstek BLE Bridge 1.1 bis 1.3: Umbenennen, Deutsch, Reload Aus der ersten Version wurde ein Werkzeug für den Alltag: Bridge umbenennen, Passwort ändern, Oberfläche auf Deutsch – und ein Seiten-Reload, der das Dashboard nicht mehr leert.
- Bluetooth-LED-Pixelpanels in Home Assistant: BLE LED Pixel Display Günstige LED-Matrix-Panels aus dem Baumarkt oder von Action lassen sich per Handy-App füttern – oder direkt aus Home Assistant. Die Integration ist ein Fork von ha-ipixel-color und spricht die Panels lokal über Bluetooth LE.
- Marstek BLE Bridge: Der Venus-Speicher im Netzwerk Bluetooth reicht durch eine Wand, der Speicher steht im Keller. Ein ESP32 hält die Verbindung und liefert die Weboberfläche gleich mit aus – ohne Cloud und ohne App.
- Marstek Venus D: Drei Controller, eine Registerkarte Was steckt in einer Venus D? Drei STM32-Prozessoren, die über CAN und RS485 miteinander reden. Ein Repository dokumentiert, was die statische Ghidra-Analyse ihrer Firmware ergeben hat.
- IntegrationGuard: Welche HACS-Erweiterung wird gepflegt, welche nutzt niemand? Nach ein paar Jahren sammeln sich in Home Assistant Dutzende HACS-Erweiterungen an. IntegrationGuard prüft, welche noch gepflegt werden, welche auf keinem Dashboard vorkommen und welche gar nicht richtig eingerichtet ist.
- Leasing KM 2.0: Gemessen ab Vertragsbeginn, mit eigener Karte und Kostenrechnung Version 2 behebt einen Denkfehler der ersten: Alle Werte kamen direkt vom Tacho, was nur bei einem Neuwagen stimmt. Dazu kommen die eingebaute Lovelace-Karte, elf Sprachen und eine Abrechnung in Geld.
- StateGuard: Home Assistant meldet, wenn Geräte still werden Ein Akku stirbt, ein Zigbee-Gerät fällt aus dem Netz, ein Sensor liefert seit zwei Tagen denselben Wert. Home Assistant zeigt dann brav „nicht verfügbar“ an und sagt nichts. StateGuard überwacht per Label und benachrichtigt gezielt.
- Marstek Offline Endpoint: Schluss mit dem 30-Minuten-Reset Ein Venus D, der alle 30 Minuten für Sekunden aus dem Netz verschwindet, ist kein Netzwerkfehler. Ein kleiner Container, der den Cloud-Upload lokal beantwortet, beendet das – gemessen und auf einem zweiten Gerät bestätigt.
- Die öffentliche IP-Adresse als Sensor: MyIP.wtf für Home Assistant Home Assistant weiß fast alles über das eigene Netz, aber nicht, unter welcher Adresse es draußen auftaucht. Eine kleine Integration schließt diese Lücke – ohne API-Schlüssel und mit einem Anfragelimit, das ernst genommen wird.