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Modbus
- Marstek Modbus Suite 3.0.1 und 3.1-Beta: Ladeprognose und Registerprüfung 3.0.1 repariert den Start nach einem nicht erreichbaren Speicher. Die 3.1-Betas planen „Zeit bis voll“ in der Reihenfolge des BMS und prüfen die Registerkarten von Venus D, A und E v3 gegen die Firmware.
- Venus-Firmware: Vorzeichen-Bug, tote CAN-Nachrichten und der Watchdog Drei Funde aus der Firmware-Analyse: ein Register, das beim Entladen Unsinn liefert, ein Schreibblock, dessen CAN-Nachrichten niemand auswertet, und die Ursache der 30-Minuten-Resets.
- Marstek Modbus Suite 3.0: Wenn die Firmware recht hat Für Version 3.0 habe ich die Registerkarten der Venus D und A gegen die Firmware geprüft. Wo beide sich widersprachen, hat die Firmware gewonnen – mit ein paar unbequemen Folgen für bestehende Installationen.
- Aus den 3.0-Betas: Solar-Durchleitung, abgeschaltete Speicher, Packzahl Dreizehn Betas und drei Release-Kandidaten haben Version 3.0 geformt. Hier die Geschichten dazwischen: eine Venus A mit falsch gelesener Durchleitung, ein ausgeschalteter Speicher und ein Panel, das sich selbst widersprach.
- Shelly Modbus 1.2: Warum zwei Shellys alle paar Minuten das Log füllten Die Zeroconf-Erkennung der Integration las jedes angekündigte Shelly sofort per Modbus aus. Bei Geräten mit abgeschaltetem Modbus-Server landete dadurch ständig dieselbe Warnung im Log. Version 1.2.0 fragt erst leise nach.
- Modbus-Proxy als Home-Assistant-Add-on: Ein Patch für die Marstek Venus D Ein Modbus-Proxy lässt mehrere Clients auf einen Server zugreifen. An einer Marstek Venus D bleibt er allerdings hängen, weil die Firmware Fehlerantworten falsch auszeichnet. Ein gepatchter Fork des Add-ons behebt das.
- Marstek Modbus Suite 2.1 und 2.2: Gerätename, Defaults, Einstellungen Nach dem Panel kamen die Fragen aus dem Alltag: wie das Gerät heißt, was standardmäßig eingeschaltet ist und wo die Einstellungen liegen. Dazu ein Register, das keine Packzahl ist.
- Marstek Modbus Suite 1.4: Venus A aus der Firmware, Pack 7, Laufzeiten Die Registerkarte der Venus A stammt jetzt aus der Firmware statt aus einer CSV, die Venus D bekommt Pack 7, und vier berechnete Sensoren schätzen Laufzeit und Verschleiß. Dazwischen: ein Fehler, der Sensoren spurlos verschwinden ließ.
- Marstek Venus D: Drei Controller, eine Registerkarte Was steckt in einer Venus D? Drei STM32-Prozessoren, die über CAN und RS485 miteinander reden. Ein Repository dokumentiert, was die statische Ghidra-Analyse ihrer Firmware ergeben hat.
- Marstek Offline Endpoint: Schluss mit dem 30-Minuten-Reset Ein Venus D, der alle 30 Minuten für Sekunden aus dem Netz verschwindet, ist kein Netzwerkfehler. Ein kleiner Container, der den Cloud-Upload lokal beantwortet, beendet das – gemessen und auf einem zweiten Gerät bestätigt.
- Marstek Modbus Suite 1.2 und 1.3: Wenn der Speicher nicht mehr antwortet Ein einziges Debug-Log zeigte einen Abfragezyklus von 356 Sekunden. Die Releases danach drehen sich um Timeouts, Reconnects und ein Register, das sich als Modusbyte entpuppte.
- Shelly-Energiezähler per Modbus TCP in Home Assistant – und warum die Saldierung fehlte Shelly-Zähler der Generationen 2 bis 4 haben einen Modbus-TCP-Server eingebaut. Eine HACS-Integration liest ihn lokal aus und rechnet nebenbei saldierte Netzbezugs- und Einspeisewerte aus, weil Shellys eigene Zähler nicht über die Phasen saldieren.
- Marstek Modbus Suite 1.1: Die Venus D gegen die Firmware geprüft Der Fork begann mit einer Venus D, deren Modbus-Dienst immer wieder hängen blieb. Bis 1.1.0 entstand daraus eine Registerkarte, die gegen die Firmware-Tabelle und gegen die Anzeige des Geräts nachgemessen ist.
- Marstek Venus D: Alle Modbus-Register von 30000 bis 49999 gescannt 10.000 Register hinter 30000 und 40000 abgefragt, mit der ViperRNMC-Registertabelle abgeglichen und die Lücken dokumentiert: Pack-Header, Netzwerkregister und Strings, die bisher fehlten.